• Die Gesundheitswerkstatt

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Dokumentierte Kasuistiken froximun® cama

- Autor: Dr. med. Dr. h. c. Burkhard Aschhoff
- Veröffentlichung: 22.08.2006, Dokumentierte Kasuistiken

 

Dr. Burkhard Aschoff, Chefarzt und Leiter der Villa Medica in Edenkoben stellte der froximun AG verschiedene dokumentierte Kasuistiken zur Verfügung.

 

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Auswertung der Laboruntersuchungen bei Patienten mit Lebererkrankungen

- Autor: Dr. med. Nikolai Daskaloff
- Veröffentlichung: 20.01.2006, Retrospektive Anwendungsbeobachtung

 

Dr. med. Nikolai Daskaloff setzt froximun in der adjuvanten Therapie bei Leberzirrhose und Hepatitis ein. Die vorliegende Auswertung von Laboruntersuchungen berücksichtigt vier repräsentative Patientenbeispiele. Vorgelegt wurden dabei die Laborwerte für zwei Patienten mit der Diagnose Leberzirrhose, einen Patient mit Hepatitis sowie einen Patient mit Hepatose. Für alle Patienten konnte dabei eine wesentliche Reduzierung der Gamma-GT-Werte und soweit ermittelt, auch Ammoniak-Konzentration festgestellt werden.

 

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Wirkung von froximun® auf die Leistungs- und Regenerationsfähigkeit von Sportlern

- Autor: Prof. Dr. med. G. Badtke, Dr. rer. nat. D. Lazik
- Veröffentlichung: 05.07.2006, Empfehlung Pilotstudie

 

Das Institut für Sportmedizin an der Universität Potsdam betreut in langjähriger Tradition den Olympiastützpunkt in Potsdam. Neben dem Einsatz mechanisch-technischer Komponenten setzt das Institut im Rahmen der Erprobung natürlicher Mittel froximun-Medizinprodukte zur Steigerung der Regenerationsfähigkeit bei Ruderern ein.

Aufgrund der Ergebnisse einzelner Kasuistiken hat das Institut großes Interesse an einer Pilotstudie, welche prüfen soll, welcher Zusammenhang bei Athleten zwischen der Gabe von froximun und der Regenerationsgeschwindigkeit sowie der Modellierung des Immunsystems besteht.

 

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Untersuchung zum Resorptionsverhalten von aktiviertem Klinoptilolith im menschlichen Verdauungstrakt mittels Isotopenmarkierung

- Autor: Dr. med. Nikolai Daskaloff
- Veröffentlichung: 2005, Studie

 

Dr. Nikolai Daskaloff führte eine in-vivo Studie zur Resorption von aktiviertem Klinoptilolith (MAC) im menschlichen Verdauungstrakt durch. Für den Versuch nutze er froximun cama und markierte dies über eine feste Kopplung mit radioaktivem Technetium-99m Isotopen. Technetium-99m würde ohne die Kopplung an den Klinoptilolithen vollständig im Darmtrakt resorbiert und Strahlung in anderen Organen als dem Magen-Darm-Trakt messbar.

 

Die Studie zeigte, dass aktivierter Klinoptilolith (MAC) im menschlichen Verdauungstrakt nicht resorbiert und somit wieder vollständig ausgeschieden wird. Die Hauptverweildauer von MAC wurde im Magen-Darm-Trakt gemessen, so dass MAC hier seine Wirkung der Absorption von Schwermetallen und Toxinen entfalten kann. Im Versuch betrug die Dauer zwischen Aufnahme und Ausscheidung rund 24 Stunden. Weder in der Schilddrüse, noch der Lunge oder den Nieren wurde dabei Strahlungsaktivität gemessen, was auf eine Resorption von MAC hingewiesen hätte.

 

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Verlaufsbeobachtung der Anwendung von froximun® mittels Bioelektronischer
Terrain-Analyse

- Autor: Karl-Otto Fischer
- Veröffentlichung: 22.08.2006, Retrokspektive Anwendungsbeobachtung

 

Karl-Otto Fischer, Heilpraktiker aus Stuhr und stellvertretender Vorsitzender des Heilpraktikerverbandes Bremen, dokumentierte mittels Bioelektronischer Terrain-Analyse nach Prof. Vincent seine Verlaufsbeobachtungen. Bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung hatte Fischer froximun bei bereits rund 120 Patienten angewendet. Hiervon stellte er der froximun-Forschung 30 repräsentative Analyseberichte zur Verfügung.

 

Im Ergebnis seiner Beobachtungen steht neben einer wesentlichen Verbesserung des Redoxpotentials vor allem eine Gesamtentlastung des Organismus seiner Patienten. Die objektive Verbesserung der Messwerte trat dabei, in Abhängigkeit der Schwere des Zustandes, nach 10 bis 16 Wochen der Anwendung von froximun ein. Als Ursache nimmt Karl-Otto Fischer hier das Absorptionsvermögen von froximun gegenüber toxischen Ammoniak- und Ammoniumverbindungen an.

Nach allen subjektiven und objektiven Beobachtungen empfiehlt er froximun cama in besonderer Weise zur Behandlung von dyspeptischen Erkrankungen und den daraus resultierenden Erkrankungen der Leber.

 

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Immunsystem und Schwermetalle - ein brisantes Thema in der Zahnarztpraxis

- Autor: Dr. med. dent. Wolfgang Kufahl
- Veröffentlichung: Dezember 2006, Fachqualifikation

 

Dr. med. dent. Wolfgang Kufahl, praktizierender Zahnarzt aus Uelzen, zeigt in seiner Anwendungsanalyse vielfältige Möglichkeiten für den Einsatz von froximun-Medizinprodukten in der Zahnarztpraxis auf. Den Fokus legt er dabei auf das Problem der Schwermetallbelastung, z.B. bei der Amalgamsanierung. Aber auch das weite Feld der Mundhygiene, einschließlich resultierender Probleme wie der Halitose, werden näher erfasst.

 

Die Anwendungsanalyse strebt dabei eine ganzheitliche Betrachtungsweise an. Neben einer allgemeinen Bestandsaufnahme in Bezug auf den Grundstoff MAC von froximun-Medizinprodukten bindet Dr. Kufahl auch die Themen Immunsystem und Pflege mit ein. Hierbei geht es nicht nur um den Patienten. Vielmehr werden auch die gesundheitlichen Belange des Praxispersonals mit einbezogen.

 

Zusammenfassend hält Dr. Kufahl fest, dass froximun mit seinem Wirkstoff MAC hervorragende Eigenschaften besitzt, die gerade die unterschiedlichen Grundprobleme, die im Allgemeinen in der zahnärztlichen Praxis auftreten, ausgesprochen positiv beeinflusst. Dies sind die Aufnahme von Toxinen, die Heilwirkung bei Wunden und Entzündungen und die Beseitigung von Halitose. Darüber hinaus hat froximun beachtliche Wirkungen auf den Gesamtorganismus eines Patienten. Hier ist die Zufuhr von wichtigen Mineralien, die Ausscheidung von Schadstoffen und Stoffwechselgiften (Ammoniak) und die Eliminierung freier Radikale besonders hervorzuheben. Dies alles zusammengenommen macht froximun zu einem interessanten Präparat, dessen Einsatz sich für den Patienten sicherlich lohnt.

 

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Einsatz von froximun® cama bei Patienten mit Leberproblemen

- Autor: Andreas Scheler
- Veröffentlichung:22.08.2006, Fachqualifikation

 

Andreas Scheler, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde aus Lübeck-Travemünde, stellte der froximun-Forschung Gamma-GT Laborwerte für 11 Patienten zur Verfügung. Die Patienten wurden mit froximun cama behandelt, da sie als Zeichen einer Leberbelastung erhöhte Transaminasen aufwiesen.

 

Bei allen 11 Patienten konnte eine Reduzierung des Gamma-GT Werte festgestellt werden. Herr Scheler führt dies auf die gute Affinität von froximun cama gegenüber der Absorptionsfähigkeit von Ammonium zurück.

 

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froximun® bei der Behandlung akuter und chronischer Lebererkrankungen

- Autor: Marcus Stanton
- Veröffentlichung:18.10.2005, Fachqualifikation

 

Marcus Stanton ist Arzt für Naturheilverfahren und ganzheitliche Medizin. Während seiner Arbeit in verschiedenen Praxen und Kliniken sammelte Marcus Stanton umfangreiche Erfahrung im therapeutischen und therapiebegleitenden Einsatz von froximun, u. a. in der Villa Media, Klinik für Naturheilverfahren und Onkologie in Edenkoben.

 

In seiner vorliegenden Fachqualifikation geht Stanton auf den Einsatz von froximun® bei Lebererkrankungen ein. Stanton führt die Therapieerfolge dabei vorrangig auf die Bindung von Ammonium und Ammoniak zurück. Wesentlich für den Einsatz von froximun bezeichnet Stanton eine stetige Verbesserung des Allgemeinzustandes seiner Patienten. Die Bindung von Ammonium sowie die Regulation des Säure - Basen - Haushaltes könne auch bei gesunden Menschen einen wesentlichen Beitrag zur Entgiftung leisten.

 

froximun® stellt für Marcus Stanton sowohl im kurz- als auch langzeit-therapeutischen Bereich eines seiner wichtigsten Therapeutika dar.

 

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Bindung von Histamin durch froximun®

- Autor: Dr. rer. nat. Günter Steimecke
- Veröffentlichung: 21.08.2006 (Zwischenbericht)

 

Das unabhängige Prüflabor für Arzneimittel und Prüfverfahren Dr. Steimecke in Wernigerode führt seit Juni 2006 Untersuchungen am Medizinprodukt froximun durch. Ziel ist die Erarbeitung neuer analytischer Prüfverfahren und deren Validierung. Während Untersuchungen stellte das Labor eine erhöhte Bindung des Hormons Histamin fest. Mitte Juli 2006 begann das Labor aufgrund dieser Erkenntnis mit einer eigens aufgelegten Studie. Ziel der Studie ist es, die Bindung von Histamin durch froximun zu ermitteln.

 

Histamin ist ein Naturstoff, der im Zuge des Abbaus von Eiweiß über die Aminosäure Histidin gebildet wird. Histamin kann direkt auf sensible Nerven wirken und Schmerzen und Juckreiz erzeugen. Die wichtigste Funktion besteht in der Beteiligung an der Abwehr körperfremder Stoffe sowie der pathologischen Beteiligung an Allergien und Asthma.

Ein erhöhter Histaminspiegel im Körper kann auf eine eiweißreiche Ernährung zurückgeführt werden. Überschüssiges Histamin wird durch das Enzym Diaminoxidase abgebaut. Dieser Abbau kann durch andere, bevorzugt abgebaute Amine behindert werden. Diskutiert werden hier u. a. auch Nebenwirkungen von Medikamenten.

 

Dr. Steimecke führte Untersuchungen zum Ionenaustauschvermögen von froximun cama in Bezug auf Histamin durch. Dabei stellte sich heraus, dass froximun cama eine vergleichsweise hohe Affinität zu Histamin besitzt und auf diese Weise in der Lage ist, in analoger Weise zum Ammonium, das Histamin ionisch auszutauschen.

 

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froximun® Transfer - MAC, Colostrum, Transferfaktoren

- Autor: Dr. rer. nat. Erwin Walraph
- Veröffentlichung: 08.05.2006, Fachqualifikation

 

MAC (modifizierter und aktivierter Klinoptilolith) als Grundstoff der froximun Produkte besitzt keinen direkten Einfluss auf das Immunsystem. Mediziner und Fachwissenschaftler empfahlen daher die Kombination von MAC mit einem Immunmodulator, um den therapeutischen Wert des Produktes zu erweitern. Die Wahl fiel auf Colostrum, welches als Beimengung zusammen mit MAC in froximun Transfer enthalten ist.

 

Dr. Erwin Walraph, Immunologe und Leiter des Fachlabors für Immunologie Neubrandenburg, fasst in der vorliegenden Fachqualifikation die Vorteile sowie Nutzen und Einsatzmöglichkeiten von Colostrum zusammen. Dabei geht er vor allem auf die Bestandteile des Colostrums und deren therapeutischen Wert in Bezug auf bestimmte Krankheitsbilder ein. Insbesondere die Wirkung und Bedeutung der im Colostrum enthaltenen Transferfaktoren, welche nicht zuletzt auch namensgebend für das froximun Produkt waren, werden hier ausführlich diskutiert.

 

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Einsatz von froximun® cama zur Therapie von Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Nahrungsmittelallergien unter Aufhebung der sonst üblichen Nahrungsmittelkarenz

- Autor: Dr. rer. nat. Erwin Walraph
- Veröffentlichung: 2005, Dokumentierte Kasuistik, Vorbereitung einer Studie

 

Dr. Erwin Walraph, Immunologe und Leiter des Immunologischen Labors Neubrandenburg, dokumentierte im vorliegenden Fall die Therapie einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit und Nahrungsmitteltherapie mit froximun cama. Im Ergebnis konnte eine erfolgreiche Therapie der Nahrungsmittel-Unverträglichkeit nachgewiesen werden. Die Nahrungsmittel-Unverträglichkeit und Nahrungsmittel-Allergie wurde bis auf wenige Nahrungsmittel fast aufgehoben.

 

Dies spiegelt sich nicht zuletzt auch in einer deutlichen Verlängerung der "grünen Liste" der Lebensmittel wieder, die nun ohne Bedenken verzehrt werden können (von vormals 46 auf nunmehr 168 Lebensmittel). Hingegen verkürzen sich die gelbe Liste (1 - 2x wöchentlich) von 180 auf 15 Positionen und die rote Liste (nicht empfohlen, oftmals lebenslang) von 49 auf 13 Positionen.

 

Im Ergebnis steht nunmehr die Vorbereitung einer Studie, welche den Erkenntnisstand weiter ausbauen und untermauern soll. Die Eckdaten der Studie werden auszugsweise im Anschluss kurz dargestellt.

 

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Untersuchung der Absorption von Schwermetallen und Ammonium durch MAC

- Autor: Wolfener Analytik GmbH
- Veröffentlichung: 15.12.2004, Studie

 

Im Auftrag der ASTRA GmbH, einer Vorgesellschaft der froximun AG, führte das unabhängige Prüflabor Wolfener Analytik GmbH eine Absorptionsstudie für MAC durch. Ziel der Studie war es, die in-vivo-Systeme von Magen- und Darmtrakt in vitro nachzustellen und die Wechselwirkungen zwischen MAC und Schwermetallionen sowie Ammonium quantitativ zu untersuchen. Zusätzlich sollte durch Versuche mit Zink untersucht werden, inwiefern MAC auch für den Organismus wichtige Stoffe absorbiert. Die Wahl fiel hierbei auf Zink, da dieses Bestandteil der Selektivitätsreihe von MAC ist.

 

Im Ergebnis wurde beobachtet, dass MAC eine gute Absorptionsfähigkeit gegenüber den Schwermetallen Blei und Quecksilber (im Magen- und im Darmtrakt) sowie Ammonium (nur im Darmtrakt) aufzeigt, während der essentiell wichtige Stoff Zink durch MAC nicht absorbiert wird. Die Studie bestätigte damit in-vitro die allgemeine Auffassung, dass MAC besonders dazu geeignet ist, einen wesentlichen Beitrag zur Entgiftung des Körpers über den Verdauungstrakt zu leisten und den gesamten Organismus dadurch nachhaltig zu entlasten.

 

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Auswirkungen von Klinoptilolith (froximun® cama) auf Trinitrobenzen-Sulfonsäure (TNBS)-induzierte Colitis ulcerosa im Studienmodell als neuer Wirkstoff für Prävention und Therapie

Eine in der Türkei durchgeführte Studie belegte erneut die präventive Wirkung sowie die mögliche therapeutische Bedeutung des deutschen Medizinprodukts froximun.

 

Die Colitis ulcerosa ist charakterisiert durch chronische und spontan rezidivierende Entzündungen. Das TNBS-Modell einer Colitis bei Ratten gilt als gut etabliertes Modell für eine Entzündung des Darms mit einer gewissen Ähnlichkeit zu entzündlichen Darmerkrankungen beim Menschen. Der Entzündungsprozess wird mit einer Hyperplasie und Dilatation der Krypten und einer moderaten Depletion der Becherzellen in Verbindung gebracht. Die Freisetzung verschiedener Mediatoren, wie Stickstoffmonoxid (NO), fördert den Entzündungsprozess. Eine wichtige Quelle für NO und Sauerstoffmetaboliten scheinen Neutrophile zu sein. Diese toxischen Stoffe beeinträchtigen die Stabilität der Zellmembran, fördern die Lipidperoxidation und erhöhen den MDA-Spiegel (A).

 

Die Klinoptilolith-Gruppen zeigten mit den Kontrollgruppen vergleichbare Oxidantien-Tiefstwerte und Antioxidatien-Höchstwerte. Diese präventive Wirkung wird nicht auf eine chemische Verbindung wie Taurin zurückgeführt. Klinoptilolith steigert die Phagozytose dadurch, dass es – ähnlich wie Natriumalginat – als Fremdkörper eingebracht wird. In der Natriumalginat-Studie wurden verschiedene Marker der TNBS-induzierten Colitis beurteilt (C, M).

 

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Chelat-Therapie bei G93A mutierten ALS-Mäusen

- Autoren: Ferrente / Del Signore / Stack / Matson / Cormier / Smith
- Quelle: Neuroscience 2007

 

Es wurde festgestellt, dass Metall-vermittelter oxidativer Stress eine besondere Rolle in der Pathogenese der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) bei veränderten Stoffwechselfunktionen mit aktivem Zelltod spielen kann. SOD1 Mutanten können zu abnormen Kupfer- und Eisenbindungen führen, die zu reaktiven Sauerstoffbindungen, oxidativem Stress mit anschließendem Zelltod führen. Es ist bekannt, dass eine Chelat-Therapie einen effektiven Schutz der Nerven gegen neurodegenerative Störungen wie Alzheimer-, Parkinson- und Huntington- Erkrankungen bewirkt. Durch die Bindung an Chelate werden die veränderten Metallionen abgesondert. Ein Chelat hat kürzlich ein erneutes klinisches Interesse ausgelöst. Klinoptilolith, ein Vulkangestein aus der Gruppe des Minerals Zeolith, kann sehr effektiv als Chelatbinder in der Behandlung von chronischen und akuten Krankheiten eingesetzt werden. Klinoptilolith ist in der Liste der FDA „Generally Regarded As Safe“ aufgenommen. Ein solches gut verträgliches und wirksames Klinoptilolith ist das froximun®. Wir untersuchten die pharmakologische Wirkung von froximun® in G93A transgenic ALS Mäusen. froximun® erweiterte dosisabhängig bedeutsam das Überleben der behandelten Tiere gegenüber den unbehandelten Mäusen. froximun® verbessert den Verlust des Körpergewichts und die motorischen Leistungen der G93A Mäuse. froximun® wirkt schützend auf Nerven, reduziert die Rückenmarksatrophie der motorischen Vorderhörner. Gleichzeitig untersuchten wir die Anteile der 8-Hydroxy-2-deoxyguanosine (8OH2'dG) der Nukleus DNA aus dem Rückenmark der G93A Mäuse. 8OH2'dG ist ein Marker für den oxidativen DNS-Abbau. Vermehrte Mengen an 8OH2'dG Anteile wurden im Rückenmark von 120 Tagen alten und unbehandelten G93A Mäusen im Vergleich zu den behandelten altersgleichen Geschwistern nachgewiesen. froximun® reduziert signifikant den 8OH2'dG Level im Vergleich zu den unbehandelten G93A Mäusen. Diese Ergebnisse belegen, dass froximun® das Überleben motorischer Nervenbahnen unterstützt und die Progression der ALS in den Mäusen durch indirekte Einflussnahme als Antioxidanz reduziert. Diese Ergebnisse geben Hinweise auf eine fortzusetzende Forschung der möglichen therapeutischen Strategien bei einer ALS.